Katja Sengelmann

https://sengelmann-biografien.de/
https://www.biographiezentrum.de/user/sengelmann/
Rachel Fey

Heute bin ich Biografin und arbeite ich von Hamburg aus. Ich helfe Menschen dabei, in der eigenen Vergangenheit zu „graben“. Die großen und kleinen Erinnerungsfragmente, die dabei zutage treten, setze ich zu einem stimmigen Ganzen zusammen: Biografien, geschrieben für Enkel und Urenkel – eine Hinterlassenschaft für kommende Generationen.
www.biografiestudio.de
https://www.biographiezentrum.de/user/fey/
Angela Oberthür

Ganz gleich ob sie meiner Musik zuhören, von mir unterrichtet werden oder sich in einer Biografie mit ihren Geschichten wiederfinden, die ich für sie aufschreibe und zu einem Buch gestalte.
www.biografie-lebenerzählen.de
https://www.biographiezentrum.de/user/oberthuer/
Rose-Marie Hoffmann-Riem

https://www.biographiezentrum.de/user/hoffmann-riem/
www.hrd-hamburg.de
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Adele von Bünau
Biografisches Schreiben ist keine reine Rekonstruktion von Gewesenem, sondern immer auch ein schöpferischer Akt. Schöpferisch bin ich gerne auch in meiner Freizeit tätig: Mal erzähle ich – Bruno Bettelheim zum Trotz – Grimms Märchen gewaltfrei nach, weil ich mich nach Problemlösungen sehne, von denen alle profitieren (https://ihreautobiografie.de/bekannte-maerchen-gewaltfrei-nacherzaehlt/). Mal zerreiße ich lustvoll Papier, mit dem ich sonst so sorgsam umgehe, in krumme, individuelle Fetzen, um sie in anderer Gestalt wieder zusammenzukleistern.
Wenn der Worte genug getextet sind, schreite ich auch gern zu anderen Taten: So spiele ich Bratsche im Sinfonie-Orchester. Ernte Gemüse aus meinen Hochbeeten. Oder ich begleite meinen spanischen Straßenhund dabei, die Siegerländer Hauberge zu durchstreifen.
www.ihreautobiografie.de
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Verena Glaese

2. Charmante Ticks: Schon als Kind habe ich erlebte Episoden in unterhaltsame Kurzgeschichten verpackt. Mein Patenonkel lebte in Mittelamerika. Das hat meine interkulturelle Neugierde maßgebend geprägt und mich zur bedingungslosen Mexiko-Aficionada gemacht.
3. Lieblingsfilme:
„Magnolia“ (Paul Thomas Anderson) – ein Kaleidoskop verzweifelter Menschen auf der Suche nach der Liebe
„Amores Perros“ (Alejandro González Iñárritu) – ein Autounfall verbindet das Schicksal von drei Menschen aus unterschiedlichen Schichten
Beide Filme punkten durch außergewöhnliche Erzählstrukturen und faszinierende Perspektivwechsel.
4. Lieblingsbuch: „Shantaram“ (Gregory David Roberts) – fesselnde Autobiografie eines Australiers, der in den 1980er Jahren vor Interpol nach Mumbai flüchtete. Mit tiefgründigen „Life learnings“, authentischen Charakteren und ungewöhnlichen Schicksalen.
5. Und sonst? Meinen Horizont (und meine körperlichen Grenzen) erweitere ich in der Natur und beim CrossFit. Da kann ich zwischen Dramaturgie, Interviews und Textarbeit herrlich abschalten.
https://www.erzaehle-deine-geschichte.com – Biografie als Filmportrait
https://www.biographiezentrum.de/user/verena_glaese/

Was für eine gute Idee, einmal nach den Menschen zu fragen, die die Biografien anderer Menschen aufschreiben! Siehe da – auch hier kommen interessante Lebenswege, Hobbies und Wesenszüge zutage.
Bei meinen Gesprächen mit den Kund*innen werde ich kaum nach meinem eigenen Leben gefragt. Darüber bin ich froh: Sie sollen sich auf sich selbst konzentrieren und dass sie dies tun, zeigt mir, dass sie sich öffnen und wir auf dem richtigen Weg sind.